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Hi folks,
ich habe heute mal beschlossen mich ein wenig mit der Vorratsdatenspeicherung zu befassen und begonnen mich nach nützlichen kleinen Tools umzusehen. Sicherlich werden sich einige von euch fragen was mich überhaupt auf dieses Thema gebracht hat. Ich will es euch sagen: Der Artikel von Golem.de. Das in dem Artikel genannte Firefox Plugin Track Me Not sendet wahllos Suchanfragen an Google und Konsorten und versucht so die eigentlichen Suchanfragen zwischen den generierten zu verstecken und es somit schwieriger zu gestalten mein Suchverhalten zu analysieren. Ob es was bringt werden wir sehn.
Ein weiterer Grund für diesen Schritt ist folgender: Ich habe keine Lust, dass man meine Suchanfragen zusammen mit meiner IP abspeichert und analysiert um daraus ein Profil zu erstellen und es eindeutig mir zuordnen zu können…
2 Kommentare für "Vorratsdatenspeicherung"
Ist das zusätzliche Generieren von Traffic dazu der richtige Weg? Wenn du vor Google Angst hast, würde ich empfehlen auf die Suchmaschiene ixquick.com, welche keine IP-Adressen speichert.
Die gesetzliche Voratsdatenspeicherung hat mit der Speicherung aller deiner Daten von Google, Amazun und co. allerdings nicht all zu viel zu tun.
Ich habe an sich keine Angst vor der Speicherung meiner Daten seitens Google. Es muss in meinen Augen einfach nur nicht unbedingt sein. Wenn man daher mit diesem kleinen Addon ein wenig “Unruhe” stiften kann, dann bin ich sofort dabei
Und ja, die gesetzliche Vorratsdatenspeicherung hat absolut nichts mit der Sammelwut diverser Internetriesen zu tun…
PS: Danke für den Tipp mit der Suchmaschine
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